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... der Marke zugute komme. Dieses Image fördere dann auch den Verkauf insgesamt, ist Hubbert überzeugt. M.R. «Wir mussten nie Projekte einschränken oder streichen, weil die Chrysler Group Verluste gemachthat. Mercedes standen immer die nötigen finanziellen Mittel für die Entwicklung neuer Modelle zur Verfügung.»Mit diesen Worten trat Mercedes-Chef Professor Jürgen Hubbert Spekulationen entgegen, wonach die Verluste der amerikanischen Tochter negative Auswirkungen auf die Marke mit dem Stern hätten. Eine solche Entwicklung hätte das Image von Mercedes nachhaltig geschädigt,und deswegen standen Investitionskürzungen für neue Modelle nie zur Diskussion LABILE MARKTE So konnte auch das CLK- Coupe, das gegenwärtig europaweit an die Händler ausgeliefert wird, planmässig gebaut werden. Obwohl eher ein Nischenfahrzeug, nimmt der CLK einen wichtigen Platz in der Mercedes-Modellpalette ein, wurden bisher doch jährlich gegen 60000 Coupes (und Cabriolets) ausgeliefert,was Mercedes zum Marktleader in diesem Segment macht. Jürgen Hubbert, auch Mister Mercedes genannt, geht davon aus, dass diese Stellung auch in den nächsten Jahren nicht gefährdet sein wird und dass Mercedes generell seine Spitzenstellung alsPremiummarke auf den wichtigen Weltmärkten verteidigen kann. Allerdings verschweigt er die anstehenden Probleme keineswegs,rechnet er doch für das laufende ...