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... etablieren sich aber jetzt in England viele ausländische Nutzfahrzeugmarken mit guten Verkaufserfolgen. Das plötzliche Erwachen der Engländer aus einer Isolation sondergleichen hat die Leyland-Konstrukteure zu beträchtlichen technischen Leistungen angespornt, denen, so scheint es beim Einstufen des Marathons, allerdings nicht die erforderliche Marktforschung vorausgegangen sein dürfte. Das erste Ergebnis dieser vom kontinentalen Markt her inspirierten Exportoffensive ist bei Leyland die Marathonbaureihe, mit der die Firma an der Internationalen Automobilausstellüng in Frankfurt debütieren wird. Wer die konstruktiv ganz unausgeglichenen und nur im Motorenbau vom Hauch der Modernisierung berührten Leyland-Typen Terrier, Boxer oder Mastiff, die in der Schweiz wenig bekannt geworden sind, noch vor zwei Jahren gefahren hat, stellt beim Marathon einen überraschend grossen Fortschritt in Richtung der kontinentalen Nutzfahrzeugtechnik fest. Er manifestiert sich in den wesentlich komfortabler, vom ergonomischen Standpunkt aus besser durchdachten Kabinen, in der Verwendung eines neuen 12-Liter- Dieselmotors von 280 PS Leistung sowie dem serienmässigen Einbau des amerikanischen Fuller-Road-Ranger- Gruppengetriebes und in einem Lieferprogramm, das hinsichtlich Gesamtgewicht, Achslasten und Bremsausrü- stung den Anschluss an die EWG- Normen im Eiltempo ...