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... wenig später einen Schweizer Hispano-Suiza vorstellte. Doch die Schwierigkeiten in einem Land, das immer noch mit grossen gläu bigen Augen ins Ausland schaute und alles guthiess, was über die Grenzen kam, der eigenen Industrie dagegen kaum vertraute und kein Interesse an Investitionen zeigte, blieben nicht aus: Hispano-Suiza schwamm weiterhin durch Höhen und Tiefen. Fortsetzung in der nächsten Ausgabe Eine Werbeanzeigefür die spanischen Aufbauten von Roquela aufHispano-Suiza. gen mit sieben und zehn Liter grossen Aggregaten schienen gut verlaufen zu sein; später stellte er auf dem Pariser Salon einen knapp 11,2 Liter (130x 140mm] grossen Motor mit sechs Zylindern im neuen grossen Typ 60/75 vor, da laut seiner Meinung sechszylindrige Aggregate nur für grosse Modelle in Frage kämen. Der Schritt nach oben in die Luxuskategorie war getan. Doch vernachlässigte Birkigt auch die kleinen Fahrzeuge nicht; schon 1908 erschien der leichte Gebrauchswa gen 12/15 PS mit 2,6 Litern Inhalt (80 x 130 mm] und ein 30 PS starkes Mo dell mit vier Liter Hubraum (100x130 mm). Diese Aggregate mitsamt der Chassis dienten ab 1909 auch für Nutzfahrzeugaufbauten, als Hispano-Suiza sich an einigen Omnibusunternehmen beteiligte, die gerade diejenigen Städte miteinander verbanden, die noch nicht über eine Eisenbahnlinie verfügten. In den ersten vier Jahren hatte Hispano- Suiza etwa 200 Chassis ...