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... hauptsächlich mit dem Design von Autos und deren Produktion beschäftigt. Das waren unsere zwei Standbeine. Heute bauen wir keine Autos in großen Mengen mehr. Die Zeiten sind vorbei. Im Automobilbereich beschäftigen wir uns mit Design, Technik und Aerodynamik. Wir fokussieren uns auch sehr stark auf nachhaltige Mobilität. In dem Bereich ist der Cambiano in vielerlei Hinsicht ebenfalls ein Manifest – ein Manifest für die Zukunft von Pininfarina. Er ist die perfekte Synthese aus hochmoderner Technik und der Eleganz vergangener Tage. Er ist das Luxusauto der Zukunft.« Und wie steht es um maßgeschneiderte Luxusautos, der Paradedisziplin von Pininfarina? Ist auch in Zukunft mit weiteren exotischen Einzelstücken zu rechnen? »Absolut. Allerdings ist es heute nicht so einfach, wie es mal war. Vom Autodesign allein können wir nicht leben und wir haben nicht vor, als Subunternehmen zur Massenproduktion zurückzukehren. Früher haben wir Autos entweder mit einer Stückzahl von ein bis zwei gebaut oder 50.000. Dazwischen gab es nichts.« Das war gestern. »Aus dem Grund untersuchen wir derzeit Nischen. Schauen Sie sich Autos wie den Hyperion an, der auf dem Rolls-Royce Phantom basiert und den wir 2008 gemacht haben, oder den Ferrari SP12 EC, den wir für Eric Clapton gebaut haben. Wir können maßgeschneiderte Autos oder Kleinserien herstellen und machen das auch ...