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... konnte). Der Jeep ist im Auslande zu gut bekannt, als das6 er einer besonderen Beschreibung bedürfte; dagegen ist über die Pläne für seinen Nachfolger, Der Playboy im Vordergrund nimmt sieh als «Kleinwagen> im Vergleich mit dem dahinterstehenden Ford 1932 gar nicht soklein aus. Aber die Linienführung hat sich zu ihrem Vorteil stark gewandelt. senhunger » der amerikanischen Autofahrer einmal mit dem Titelhunger mancher europäischen Beamten verglichen. In beiden Fällen dienen äusserliche Merkmale dazu, ein Geltungsbedürfnis zu befriedigen; eine Diskrepanz wird um so leichter vergeben, je länger die Motorhaube und je wohltönender der Titel ist. Wie verträgt sich nun diese Anschauung damit, dass eine ganze Reihe amerikanischer Autofabriken mit Plänen oder sogar mit fertigen Modellen von Kleinwagen auf den Markt treten? Die Kleinwagenfabrikanten gehen davon aus, dass in der Not der Teufel Fliegen und der Kunde ein Miniaturmodell schluckt, dass diese Miniaturmodelle in Wirklichkeit gar nicht so sehr klein sind, dass die Leute weniger Geld haben und deshalb auf niedrige Anschaffungsund Unterhaltskoßten Wert legen müssen, dass ferner die Kleinwagen heute technisch ausgereift sind und (z. B. im Falle des Jeep) ihre Feuerprobe bestanden haben. Ferner stützen 6ich die Kleinwagenfabrikanten auf die anhaltende Autoknappheit, auf die Kauflust der vielen ...