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... Video: Opel Mokka (links) und Nissan Juke Zum Betrachten der Filme den Bildcode per Smartphone mit einer entsprechen den QR-Code-App scannen INDIVIDUELL SIND SIE ALLE, DEN ERNSTHAF TESTEN AUFTRITT LEGT JEDOCH DER MOKKA HIN - NICHT NUR WEGEN DER ASSISTENZEN derum macht erst den aus der Stoßstange herausziehbaren Fahrradträger (Flexfix) möglich, den sonst auch keiner hat. Die Mini-Leute sagen sich: Wer will schon strampeln, wenn er mit dem Countryman kurven kann - und verpassen ihm dazu gleich die aufwendige Mehrlen ker-Achse. Spürt man das? Ja, denn der Brite saust am agilsten um die Ecken, setzt Befehle über die elektromechanische Len kung direkt um und rettet die markentypische Agilität in die höhere Klasse. Mit der Sporttaste kommt allerdings etwas Zähig keit und Nervosität in Kurswech sel. Dem Juke fehlt es ein wenig an Präzision, dafür ist er weniger straff abgestimmt. Und der Mokka? Für schwar zen Espresso bleibt bei Opel zwar der Corsa OPC zuständig, doch der neue SUV fährt leicht füßig und kalkulierbar mit or dentlichem Federungskomfort, der nur auf Querfugen von Achspoltern unterbrochen wird. Der aufgeladene 1,4-Liter-Benziner entfaltet seine 140 PS und 200 Newtonmeter gleichmäßig, überlässt aber energischen Dreh willen anderen. Für 300 Nm Zugkraft ist der sparsame 1,7-Liter-Turbodiesel zuständig, der wohl den größten ...