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... sondern auch junge Familien. Kinder sitze lassen sich so mit deutlich we niger Fummelei befestigen als sonst. Etwas Gewöhnung verlangen die Por tal-Türen trotzdem: Steigen Passagiere vorn und hinten gleichzeitig ein, wird es zwischen den Pforten ganz schön eng. Und wer in Reihe eins nicht schnell genug Platz nimmt, lebt in der Gefahr, die Tür des Hintermanns ab zubekommen. Dennoch: Die Vorteile überwiegen. Neben den ungewöhnlichen Türen geraten die sonstigen Meriva-Neuerungen beinahe in den Hintergrund. Zu Unrecht, denn der über 20 Zentimeter gewachsene Opel bietet mehr Platz für Passagiere und 40 Extra-Liter fürs Ge päck. Schließlich überragt er mit 4,29 Meter Länge sogar Hochdach-Kompaktklässler VW Golf Plus. Ein weit oben positionierter Schalt hebel sowie der Einsatz einer elek trischen Handbremse schafft zudem Raum für ein flexib les Ablagesystem zwi schen den Vordersit zen. Anstelle einer starren Mittelkonsole nehmen massive Schie nen aus poliertem Alu unterschiedliche Ein sätze und Armlehnen auf, die unabhängig voneinander auf zwei Ebenen verschoben werden können. Da lässt es sich verschmerzen, dass Tür taschen und Handschuhfach nicht allzu üppig ausfallen. Die variable Inneneinrichtung, mit der der Vorgänger 2003 für Furore sorgte, ist hingegen im Wesentlichen geblieben. So klappt jedes Segment der dreigeteilten ...