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... Überraschenderweise stimmen die Werkangaben für diese beiden Fahrzeuge trotz gänzlich geänderter Voraussetzungen in manchen Teilen noch überein: So haben beide einen Motor von knapp 3 Litern Hubraum, der in Originalausführung 240 PS Leistung abgibt (abgasentgiftete CH-Version des Mondial allerdings 234 PS). Sie bieten zudem beide eine 2+2-Coupekarosserie, die von Pininfarina entworfen und bei Spezialkarossiers auch gebaut wurde. Unter Beachtung der Typengeschichte gilt streng genommen das heutige Ferrari-Modell 400i als Nachfolger des 250 GT/E, der 1961 als erster serienmässiger 2 + 2 von der berühmten Modeneser Firma lanciert worden war. Doch der 400i ist zu einem 4,8-Liter-Boliden angewachsen, dessen Motorleistung mit 315 PS zu Buche steht. Mit dem 1980 vorgestellten Mondial hat Ferrari erstmals wieder ein kleineres «familientaugliches» Modell auf den Markt gebracht. Unsere Tabelle zeigt die Hauptunterschiede zwischen Mondial und GT/E. Weit weniger spektakulär Der zwanzigjährige GT/E wirkt im Strassenbild weit weniger spektakulär als der Mondial. Schon zu seiner Neuzeit war das mausgraue Coupe wohl kaum so aufgefallen, wie heute sein Nachfahre, dessen ungewöhnliche Form gewiss auch ohne helle Lackierung Neugierige anzulocken vermag. Doch eine gewisse, von Liebhabern durchaus positiv beurteilte Zurückhaltung in der Linie war damals eben ...