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... als Mk I, der 14/28 als Mk II und der 14/ 40 als Mk III betrachtet wird. Der Mk IV war auf einmal mehr MG und weniger Morris. So fand manam ganzenWagen überall das achteckige MG- Emblem. Er besass Speichen räder und, was sehr wichtig war, eine eigene Chassisnum mer. Die Vorgänger wiesen Chassisnummern auf, die ihnen von den Morrisfabriken gege ben wurden. Der Mk IV hatte eigene MG-Nummern, eigent lichzu Unrecht, denn die Chas sis kamen nach wie vor von den Morris-Werken. Die Fahr zeuge waren alle mit 4-Zylinder-Motoren ausgerüstet. Sechszylinderbringt Historiker in Bedrängnis Ende 1928 kam allerdings ein Modell mit einem 6-Zylinder- Motor auf den Markt. Bei MG selber war man so beein druckt, dass man gleich mit einer neuen Typenbenennung begann. Der Sechszylinder auto exklusiv 5/85 wurde als Mk I lanciert! Ver mutlich wurde sich Kim bewusst, dass es nicht ange bracht gewesen wäre, die Au tos nach dem guten alten Old Number One direkt mit Mk IV zu bezeichnen. Kim wollte sol ches vermeiden, obwohl sich nachträglich die MG-Historiker darob in die Haare gerieten. Wie dem auch sei, Tatsache ist, dass dem Mk I der Mk II und dann der Mk III folgte. Da nach ging man aber zu einem ganz andern System der Be zeichnung über. Die Produktion der MGs war in der Zwischenzeit recht dezen tralisiert. Die paar Morris Spe cials und auch der Old Num ber One wurden noch in einer Ecke der ...