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... notwendig, die als Zentrifugal-Brems-Kupplungen ausgebildet sind. Das Getriebe ist ein Planetengetriebe dessen Käfig nach Bedarf arretiert wird, wobei die Reaktiönskraft vom Gehäuse aufgenommen wird, so lange die Kraft vom Motor auf die Hinterachse wirkt. Wenn der Wagen nachschiebt, die Kraft also umgekehrt wirkt, dann löst sich diese Arretierung und das Getriebe wirkt als Freilauf. Um alle diese scheinbar komplizierten Bewegungen verfolgen zu können, sind in den folgenden Skizzen erst nach und nach die besprochenen Einzelteile eingezeichnet, wodurch das Bild klarer und übersichtlicher wird. Fig. 2 zeigt den Bewegungsverlauf im ersten Gang; der Verlauf selbst ist durch fortlaufende Pfeile dargestellt. Die Kraft am Schwungrad A wird durch die automatische Kupplung B übernommen und durch die Freilaufkupplung C an die Welle D, welche den Triebling E trägt, weitergeleitet. Der Triebling E kämmt mit dem Planetenrad F, welches mit den beiden Rädern G und M ein Ganzes bildet. Das Planetenrad G kämmt seinerseits mit dem Triebling H auf der Welle J. Der Rückdruck der Kräfte wird durch den Zahnkranz K aufgenommen; dieser Schraubenzahnkranz greift in die Schnecke L ein, die auer zur Längsachse liegt. Die Schnecke trägt ebenfalls eine Freilaufkupplung, die den Kranz K gegen Rückwärtsdrehung hindert, wenn die Kraft durchgeleitet wird. Den Gegendruck auf diese ...