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... mit Esche-Natur-Dekor wirkt gediegen, seriös und hell. Die zweiteiligeNasszelle (beim 660 RS einteilig) mit fester Toilette verhindert Platzangst, sowohl Dusche als auch WC sind geräumig. Erwähnenswert sind die komfortablen Dinettensitze mit überdurchschnittlicher Sitztiefe und straffer, gut fixierter Polsterung. Zur Fahrtrichtung gibt es hinten zwei Dreipunkt-Automatikrollgurten, und die Polster haben integrierte Kopfstützen. Verarbeitung und Materialien stehen auf hohem Niveau, im Fendt klappert oder klemmtnichts, scharfe Kanten drohen nirgends. Anlass zur Kritik botdie Eingangstür, welche gerne unbemerkt nicht ganz einrastetund mit speziellem Nachdruck zugezogen werden muss. Vermisst wird bei dieser Ausführung ein von aussen zugänglicher Staukasten Turbo-Power Wer als einfacher Automobilistzum erstenmal den Anlasser betätigt, hört vorerst dieallerschlimmsten Vorurteile bestätigt: rasselnd und nagelndnimmt der 2,5-Liter-Turbo-Diesel seine Arbeit auf. Und der Fahrer wird nach dem Einkuppeln beinahe in den Sessel gedrückt, vehement scharrt der Boxer mit den angetriebenenVorderhufen und reisst das leer immerhin 3,1 t schwere Auto verblüffend ungestüm vomFleck. Dies allerdings nur, weil man als Unvorbereiteter mit ziemlich viel Gas losgefahren istund so zuvor die Turbine aus der Lethargie geweckt hat. Der Turbolader echot aufdringlich pfeifend ...