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... haben die beiden schließ lich nur den Namen, denn die neue Generation basiert nicht auf der alten. Dieser Ka ist vielmehr eng mit dem ak tuellen Fiat 500 und damit auch mit dem Panda verwandt. Wie die beiden kommt er aus dem polnischen Fiat- Werk in Tychy, und das wird seit ei niger Zeit wegen der dort produzierten Qualität gelobt. Mit Recht, wie ein Blick in den Ka zeigt. Obwohl sein Interieur überwie gend aus Hartplastik-Oberflächen be steht, fügen sich die Teile sehr gut an einander, die Narbungen nehmen ihnen den Billig-Look. Ohnehin muss ein Mi nicar nicht bis zur letzten Luftausströ mer-Lamelle mit Softlack überzogen sein. Denn harte Oberflächen haben schon deshalb ihre Vorteile, weil sich Fussel und Staub von ihnen einfacher entfernen lassen. Was die Käufer, überwiegend dürften sie wohl weiblich sein, innen allerdings schmerzlich vermissen werden, sind Ablagen. Wo sollen bloß all die Kleinig keiten des täglichen Lebens hin? Im Handschufach ist zwar theoretisch ge nügend Platz, aber es ist beim Fahren schwer zu erreichen, weil es so weit vom liegt. Das schafft andererseits viel Raum für die Beine des Passagiers, und so müssen Fahrer und Beifahrer nicht unter Platzmangel leiden, zumal das hohe Dach zusätzlich für viel Kopffrei heit sorgt. So richtig bequem ist der Ka aus verschiedenen Gründen dennoch nicht. Die Sitze bieten ...