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... Für die schnelle Reise mit geschlossenem Dach nimmt man besser den Porsche. W« ten in einem Rahmen, der sich auch über längere Strecken er tragen läßt. Da zahlt es sich aus, daß Porsche ein dick gefüttertes Dach mit separatem Stoffhim mel verwendet. Der Ferrari hat die klassi sche Roadster-Plane mit offen liegendem Gestänge. Und die sorgt bei hohem Tempo für ei nen ohrenbetäubenden Gel enn das Verdeck unten ist, so eine alte Weisheit, kommt automatisch der Gasfuß hoch. Und dann bietet der Ferrari das feinere Vergnügen. Trotz seiner extrem geneigten Windschutz scheibe liefert er mehr Cabrio- Gefühl, weil es vorn keine Drei ecks-Scheiben gibt und der Blick ungehindert in den Him mel schweifen kann. Die sehr hohe Windschutzscheibe des Porsche und der ständig im Rückspiegel präsente Verdeck berg verhindern ein ähnlich in tensives Frischlufterlebnis. Dies sollte nicht verwech selt werden mit einem Orkan im Cockpit. Porsche verhindert ihn mit einem Windschott, das sich selbsttätig aufstellt. Die Wirkung ist verblüffend, die Optik, milde ausgedrückt, gewöhnungsbedürftig. Ohne Schott wirbelt der Wind bis hin ein in den Fußraum. Der Ferrari hat kein Wind schott, und er braucht auch kei nes. Der niedrige Verdeckwulst hinter den Köpfen erfüllt ganz offensichtlich eine ähnliche Funktion; zusätzlichen Schutz bietet die direkt hinter den ...