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... Aussicht: Im Jaguar-Cockpit dominieren Holz und Leder. Wählhebel für Sechsgangautomat mit manueller Schaltgasse ihre Kosten: In der innen belederten und vornehm herausgeputzten Execu tive-Version kostet der Jaguar als Die sel 47 940 Euro, während der Chrysler (als CRD mit Executive-Paket) für nur 38 150 Euro sogar nach Schnäppchen riecht. Immerhin gibt es obendrauf vier Jahre Garantie inklusive Wartung. Der Verdacht, dass hier an der Substanz gespart wurde, ist übrigens unbegründet. Das gilt auch für die Motoren: Im mo numentalen Bug des Chrysler schafft ein Dreiliter-V6 neuester schwäbischer Machart (von der Konzemschwester Mercedes), und im Jaguar tut ein nicht weniger aufwendiger, 2,7 Liter großer V6 Dienst. Die Daten sprechen für den grö ßeren V6 im 300 C, wobei dessen Leistungsund Drehmomentvorteil aber ein höheres Gewicht gegenüber steht. Mit 1,9 Tonnen ist der Chrysler so schwer, wie er aussieht, und neben bei kaum leichter als die Straßenkreu zer der goldenen Sechziger - zumin dest in diesem Punkt bleibt der 300 C seinen Wurzeln treu. Das war’s dann aber auch schon, denn beim Fahren gemahnt am Chrys ler von heute nichts mehr an die wo genden Schiffe der Vergangenheit. Ein 300 C erträgt anspruchsvolle Fahrauf gaben mit Fassung, bleibt nicht nur auf topfebenen Strecken stramm auf Kurs und kommt selbst aus hohem Tempo noch ...