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... des Motors genügt der übliche Dreh mit dem üblichen Zündschlüssel - noch darf der Fuß nicht aufs Gas. Spontan nimmt der Sechszylinder-Boxer seine Arbeit auf. Vertraute Geräusche dringen aus dem Heckabteilschließlich ro tiert noch ein Axialgebläse zur Luftkühlung der Zylinder. Auch daß diverse Ölpumpen insgesamt 18 Liter Motor-Schmierstoff um wälzen, bleibt den Ohren der Insas sen nicht verborgen. Doch solche Geräusche machen Charakterun hörbar laufen kann heute fast jede billige Sechszylinder-Limousine. Das Gas geht leicht, die Kupplung verlangt da schon etwas mehr Hin gabe, aber keine Gewaltakte. Auch das normale Anfahren geht völlig problemlos vor sich, denn der Motor hängt sehr gut am Gas und läßt sich ruckfrei fast aus der Leerlaufdrehzahl heraus hochzie hen. Bleibt die Frage nach dem richtigen Gang. Die Betriebsanlei tung läßt hier die Wahl zwischen dem sogenanten G-Gang und dem ersten Gang. Letzteres ist zwar möglich, macht aber weder dem Fahrer noch der Kupplung Ver gnügen, denn der nach Porsche- Definition erste Gang reicht bei Ausnutzung der Drehzahlgrenze bis über 100 km/h. In Wahrheit besitzt der 959 natür lich ein reinrassiges, sportlich ab gestuftes Sechsganggetriebe. Das braucht er auch, schon auf Grund der riesigen Geschwindigkeits spanne, die zu bewältigen ist. Und der eigentliche erste Gang wurde nur wegen der ...