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... habe.» «Als Chiti uns verließ, blieb alles in meinen Hän d e n . u n d d a b e i h a t t e i c h d a m a l s v o n n i c h t s anderem eine Ahnung als von Motoren. Auf der U n i v e r s i t ä t h a t t e i c h m i c h i m m e r n u r m i t Turbinenund Kolbenmotoren beschäftigt, und vom Fahrgestellbau hatte ich so gut wie keine Kenntnisse. Ich war dann auch bei Ferrari auf Motoren spezialisiert, und doch mußte ich diese Abteilung verlassen und mich mit Fahrgestellen beschäftigen. Der Hauptgrund dafür war wohl der, daß es bei Ferrari einfach zu viele Leute gibt, die etwas von Motoren verstehen.» «Mein erstes Rennen für Ferrari erlebte ich in Brüssel. Es war mein erstes Rennen überhaupt — nicht ein einziges Mal war ich vorher auf einer Rennstrecke gewesen! Damals fuhr Willy Mairesse für uns, und wir gewannen. Eigentlich war es ja ein schreckliches Rennen, denn es regnete vom Anfang bis zum Schluß, und Willy mußte mit Stirling Moss einen erbitterten Kampf ausfechten. Für mich war es jedoch trotz allem e i n s c h ö n e s R e n n e n , u n d a n d i e s e n « e r s t e n Sieg» erinnere ich mich noch gerne.» «Zu den Rennen fuhr ich zusammen mit Dragoni. Er war ein netter Mann, aber unglücklicherweise...» und dann wurde unser Gespräch ironischerweise durch John Surtees Honda unterbrochen, dessen Motor neben uns angewärmt wurde. Als der Lärm wieder verstummt war, fuhr Forghieri ...