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... n e Karriere erreichte mich sogar in Argentinien. Nach den beiden Rennen von Buenos Aires ging die Reise für Seppi und mich nach Daytona, wo unser Langstreckenglück aber keine Fort setzung fand: unser 917 erlitt, als ich am Lenk rad sass, einen Motorschaden, aber ich kann nicht sagen, dass ich mich dafür schuldig fühlteich verliess nämlich gerade erst die Boxen, als es passierte . . . E i n e h a l b e S t u n d e n a c h R e n n s c h l u s s w a r e n w i r d a n n s c h o n w i e d e r u n t e r w e g s n a c h P a n a m a und Bogota, wo andere Rennverpflichtungen a u f u n s w a r t e t e n - W ä h r e n d u n s e r e s F l o r i d a - Aufenthalts kamen wir zufälligerweise auch noch in den Genuss, den Abschuss von Apollo 14 zu sehen - Cape Kennedy liegt ja nur 40 km von Daytona entfernt. Viele Leute glauben sicher, Rennfahrer müssten tapfere Leute sein, doch man wurde eine ganze Menge Startgeld benö tigen, um mich in eines dieser Dinger hinein zukriegen . . . Schon einen Tag nach unserer Ankunft in Bogota bat man uns zu einer Inspektion an die Renn s t r e c k e , d i e e t w a 1 5 k m v o m S t a d t z e n t r u m e n t fernt liegt. Die Streckenlänge betragt 3,915 km, es gibt ex z e l l e n t e B o x e n a n l a g e n m i t e i n e r s e p a r a t e n Zufahrtsstrasse, absperrbate Garagen, und f ü r « N a c h t a r b e i t e r » s i n d i n d i e s e n G a r a g e n s ...