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... Brem s manövern nach wie vor die ganze Strassenbreite beanspruchten. Motorenmässig waren die ersten DS mit der altbekannten, allerdings modifizierten 1911 -ccm -Maschine aus der Traction ausgerüstet. Die Leistung stieg dann stetig mit der Motoren vielfalt, vom dreifach gelagerten Langhuber in der DS 19 (1911 ccm) über den legendären fünffach gelagerten Kurzhuber der C SwissClassics DS 21 (2175 ccm) bis hin zum 130 PS starken 2347-ccm -Motor mit D-Jettronic-Einspritzung in der D5 23- Die DS wurde anfäng lich mit Halbautomatik geliefert, ein manuelles 4-Gang-Getriebe gab es ab den 60er-Jahren. In den 70er-Jahren waren es fünf Gänge, und es kam noch ein vollautomatisches 3-Gang Getriebe (Borg-Warner) dazu - unglaublich zu jener Zeit: ein Modell mit drei Getriebevarianten! Am 2. Mai 1957 kam die I D 19, eine «entschärfte» DS, mit Drei pedalbedienung (also kein Halbautomat), ohne Servolenkung, dafür mit grösserem Volant, herkömmlichen Bremsen und mit viel weniger Chromzierrat auf den Markt. Das nicht nur, um der Hightech-Schwester DS etwas Einfacheres und Pflegeleichteres zur Seite zu stellen, sondern auch, weil die Tage der von ihrer Form her hoffnungslos veralteten Traction gezählt waren. Die ID war von Anfang an immer schwächer motorisiert als die DS und holte erst gegen Ende ihrer Produktionszeit auf. Eine Einspritzanlage wurde ihr aber nie gegönnt, ...