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... ist dieser Uebertritt Varzis von Bugatti zu Ferrari keine Ueberraschung mehr. Schon gegen Ende der Saison 1933 versuchte man mehr als einmal Varzi mit einem Alfa Romeo-Monoposto der «Scuderia Ferrari» starten zu lassen. Ettore Buigatti, in dessen Diensten damals Varzi noch stand, nahm es aber mit den vertraglichen Bestimungen sehr genau und Hess keinen probeweisen Start von Varzi auf fremden Maschinen zu. Beim Training zum Grossen Preis von Italien weilte Varzi ebenfalls in Monza und dort versuchte er erstmals einen Alfa Romeo-Monoposto. Seit anfang September 1933 stand er bereits mit Ferrari in Unterhandlungen, die nun zum guten Abschluss gekommen sind. Varzi ist bis jetzt ^r einzige, mit dem Ferrari einen Vertrag ^geschlossen hat. Welche anderen Fahrer er für 1934 sonst noch anwerben wird, steht durchaus offen. Es wird jedoch versichert, dass die Scuderia Ferrari 1934 stärker als je in den Kampf eingreifen werde. Die voraussichtlichen weiteren Mitglieder des Rennstalles dürften Fagioli, Brivio. Siena, Comotti und Trossi sein. Bekanntlich verfügt die Scuderia über die sechs Alfa Romeo-Monoposto, die letztes Jahr zu sagenhaften Erfolgen kamen. Der italienische Rennstalleiter wird 1934 an 48 Rennen vertreten sein. Varzi ist zum Führer der Equipe ernannt worden, die auch 1934 wieder sehr gefährlich werden dürfte. In Italien nimmt man den verlorenen ...