Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... NAMENS LISTA Weil die Räumlichkeiten für die mittlerweile 40 Arbeitskräfte zunehmend enger wurden, kehrte Lienhard nach Erlen zurück, wo er im Mai 1951 die Räume der ehemaligen Tetra-Werke übernahm. 1953 folgte der erste Neubau, und im gleichen Jahr begabsich Lienhard wieder auf Entdeckungsfahrt, indem er die Herstellung von Motorvelos in die Hand nahm. Um einen geeigneten Namen für die Vehikel zu finden, schrieb er einen Wettbewerbunter Mitarbeitern aus - das Resultat, der Name LISTA (Abkürzung für Lienhard Stahlbau),wurde als bis heute bestehendes Markenzeichen eingeführt. Rund 600 Lista-Mofas wurden gebaut, doch weil gegen diestarke ausländische Konkurrenz kein Staat zu machen war, kehrte Lienhard zu seinen eigentlichenAufgaben zurück: der Betriebs-, Büround Lagereinrichtung. Damit hatte das Werk eindeutig seine Richtung gefunden. Die Zahl der Beschäftigten stieg bis1958 auf 228 - heute arbeiten dank kontinuierlicher Erweiterung über 1200 Leute bei Lista. Zu den ersten Grosskunden zählte die AMAG, die im zürcherischen Buchs ein zentrales Ersatzteillager mit Lista-Regalen errichtete. Vom wirtschaftlichen Aufschwung in den Sechzigerjähren profitierte auch die Firma aus Erlen, da die Nachfrage nachBüromöbeln in Stahl stetig stieg. EINSTIEG IN US-MARKT 1968 erfolgte der wichtige Einstieg in den US-Markt. In derNähe von Boston wurde die erste ...