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... wir mit dem Bund keinen Kompromiss erzielen, sehe ich am Gotthard schwarz», prophezeit Uris Polizeidirektor Martin M. Mäder DOSSIER TUNNEL ln dieser Ausgabe starten wir eine dreiteilige Artikelseriezum Thema «Zweite Gotthard- Tunnelröhre» Der vorliegende Teil 1 befasst sich mit den politischen und rechtlichen Aspekten eines solchen Projekts. Teil 2 (AR 25) wird sich mit den Fragen der Finanzierung auseinandersetzen, und der Abschluss der Trilogie (AR 26) wird spezifischen Baufragen gewidmet sein. Aussagen des Urner Polizeidirektors, PeterMatth, setzt Uri aber schon heute die rechtlichen Vorschriften über die Gewichtslimite und die Beförderung gefährlicher Güter auf der Strasse konsequent um. Eine verstärkte Kontrolltätigkeit sei weder personell nochfinanziell verkraftbar. Laut Mattli mussten 10 bis 15 % der kontrollierten Chauffeure angezeigtwerden. Die Verstösse betreffen insbesondere die Gewichtslimite. Verzeigungen im Zusammenhang mit gefährlichen Gütern sind stark rückläufig. Laut Angaben der Urner Kantonspolizei waren 1992 wegen illegalenTransporten auf der Gotthardautobahn noch 48 Anzeigen erstattet worden. 1995sank deren Zahl auf 28, und 1998 wurden noch ganze elf Verzeigungen ausgesprochen «In 5 bis 10 Jahren!» 3 Fragen an Nationalrat Ulrich Giezendanner (SVP/AG) AR: Wie stufen Sie die heutigeVerkehrssicherheit am Gotthard-Strassentunnel ...