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... einen dieser Abgabe entsprechenden, grösseren Kraftaufwand. Diese Kraftabgabe während einer Ladung wird um so grösser, je langsamer die Ladung vor sich geht, d. h. je rascher die getriebene Welle läuft. Wenn sie stille steht, so ist die Kraftabgabe null; wenn sie sich sehr langsam dreht, so ist die Kraftabgabe während einer Ladung entsprechend klein, denn die Teile erhalten eine im Verhältnis zur Rotationsgeschwindigkeit grosse Oszillationsgeschwindigkeit. Die getriebene Welle erhält daher in diesem Falle nur Kraftimpulse von kurzer Dauer, wofür dieselben sich aber in rascher Reihenfolge wiederholen. Beim umgekehrten Verhältnis, d. h. wenn die getriebene Welle z. B. beinahe die Geschwindigkeit der Antriebswelle hat, wird die Feder sehr langsam geladen; die Kraftimpulse werden daher selten, dafür aber anhaltend. Man hat es in die- Längsschnitt durch das federnde Kardangelenk der früheren Metallurgiquewagen. Coupe longitudinale du Joint ä la cardan elastique des anciennes voitures Metallurgique.a) Achse des Kegelrades, das die Hinterachse antreibt. — Arbre du pignon conique attafjuant l'essieu arriere.b) Bremstrommel — Tambour de frein. c) Befestigung des Kardangelenkes und Anschläge für die Spiralfeder. — Pointsd'attache du Joint ä la cardan et pieces de soutien pour les ressorts h boudin. d) Vollscheibe mit den beiden Anschlägen (e). — Disque du tambour ...