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... das Entstehen eines den Auftrieb fördernden, geordneten Luftstromes am Wagenboden verhindern. Offensichtlich ist der GS/E bereits so schnell, dass sich im Spitzenbereich gewisse Störungen der Bodenhaftung ergeben. Wie wirksam der Spoiler ist, haben wir während der kurzen Bekanntschaft mit dem Commodore GS/ E nicht feststellen können. Der 2,5-1-Sechszylindermotor des Commodore startete bescheiden mit einer Leistung von 115 PS. Sein Debüt erfolgte vor 3 Jahren ebenfalls in Genf. Ein Jahr später wurde ihm die schnellere Version «GS» an die Seite gestellt, deren Zweivergasermotor bei unwesentlich angehobener Nenndrehzahl auf 130 PS kommt. Für 1970 wird das breit gefächerte Opel-Programm nunmehr drei Grundausführungen des Commodore einschliessen, die jeweils als zweiund viertürige Limousine und als Coupe in den bekannten Karosserieformen geliefert werden: — mit Einvergasermotor von 120 PS bei 5500 U/min; — mit Zweivergasermotor von 130 PS bei 5300 U/min; — und jetzt auch mit Einspritzmotor von 150 PS bei 5800 U/min. Das beste Drehmoment liegt bei den drei Ausführungen bei 17,7 mkg (4200 VI min), 19,0 mkg (4000—4500 U/min) und bei 20,0 mkg (4500 U/min). Die Grundmasse des kurzhubigen Sechszylindermotors sind in allen drei Fällen identisch: Bohrung 87 und Hub 69,8 mm. Hubraum 2461 cm3. Beim Einspritzmotor beträgt die Verdichtung 9,1:1. Alle drei Motoren werden ...