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... geht der Atem der Erde Und einsam nur ich und du. Nun gehen auch wir zur Ruh, Wie Kinder Hand in Hand. Schon bleichen im Osten die Sterne Und Schleier umweben die Ferne. Sanft streicht ein Wind übers Land. Wir können kaum einen Bericht von irgendeinem grossen Wettkampf zur Hand nehmen, ohne dort zu lesen, dass wieder einmal der und der Rekord gebrochen oder wenigstens angegriffen wurde. Das geht nun schon seit langem so, und wir haben uns derartig an die immer neuen Rekorde auf allen Gebieten gewöhnt, dass wir diese Entwicklung sozusagen als einen Dauerzustand betrachten. Das aber ist ein Irrtum, muss ein Irrtum sein; denn jeder Physiologe kann uns nachweisen, in wie enge Grenzen die menschliche Leistungsfähigkeit gebant ist. Es gibt eine absolute Grenze für die höchste Geschwindigkeit, mit der ein Mensch etwa , die Hundert-Meter-Strecke zurücklegen kann, es gibt eine Grenze für die höchste Absprunggeschwindigkeit gegen die Schwerkraft, die über die höchst erreichbare Grosse eines Sprunges entscheidet. Gewiss hat man die Rekorde durch bessere Trainingsmethoden, bessere Lauftechnik, besondere Bahnen, Schuhe usw. zunächst einmal sehr beträchtlich steigern können. Dadurch erklären sich die starken Unterschiede zwischen den ersten und den späteren Rekorden. Aber irgendwann muss bei allen sportlichen Aufgaben, gleichgültig ob Laufen, Springen oder Werfen usw. der1 letzte ...