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... Mo ral-Kampagne des britischen Handelsund Industrieminis ters Stephen Byers gegen die im Vergleich zur restlichen EU bis zu knapp 30 Prozent höhe ren Autopreise. Byers: „Da Deutsche Nobelautos in England: Preiskürzungen bis zu 20 Prozent muss etwas geschehen.“ Es wä re ein Wunder gewesen, wenn sielt die britische Boulevard- Presse die Hatz gegen die deut schen Wohlstandsmarken hätte entgehen lassen. Ein hoher Ma nager des in England führen den Premium-Anbieters BMW klagte: „Die Importeure wur den regelrecht an den Pranger gestellt.“ BMW hat die Preise um bis zu fünf Prozent gekappt, neue Motoren und einige Ex tras an der Preisliste Vorbeige hen lassen. Seit Jahren profitie ren Importeure von der drama tischen Abwertung von Mark und Euro gegenüber dem Pfund, während die Kosten für die Autoproduktion auf der In sel längst an der Rentabilitäts grenze angekommen sind: Ro ver hat es BMW bitter spüren lassen. Bis zum 1. Dezember haben nun alle Autoanbieter auf der Insel noch Zeit, der Regierungsaufforderung zu mehr Wettbewerbsgleichheit nachzu kommen. Andernfalls drohen Bußgelder. Könnte sein, dass Ford-Mann Reitzle nun selbst auf die Tube drücken muss. Sein Haus und auch die Opel- Schwestermarke Vauxhall ha ben noch nicht reagiert. Wenn es wirklich Verbindungen gibt. die. wie Daimler-Chef Jürgen Schrempp einst feststellte, „im ...