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... der Front scheibe stört nichts die Rundsicht. Der Schalthebel thront rechts, hoch auf der Miltelkonsole. Die Schaltwege sind kurz und recht präzise definiert. Also nichts wie los! Die Strasse ist offen, und durch die Gän ge schalte ich schnell hoch. Die 4,4 Liter Hubraum haben auch mit den fast 1400kg Wagengewicht leichtes Spiel. Kunststück bei 340 PS, die sich auf zwölf Zylinder verteilen und den klassischen Ferrari-Motor zu einer ausserordentlich elastischen Maschine werden lassen. Dieser Vollblüterscheint dauernd galop pieren zu wollen, obschon ich ihm im mer wieder die Zügel anlegen muss, denn die nächste scharfe Biegung, das nächste Dorf ist auf unseren helveti schen Strassen schnell erreicht. Aber auch beim strikten Einhalten des Innerortstempos murrt der Ferrari kein bisschen. Er lässt sich von mirwillig füh ren und brummt zufrieden vor sich hin. Ja, diese Geräuschkulisse kommt natür lich beim offenen Beach Car voll zum Tragen. Wenn einer behauptet, das sei keine Musik, dann ist ihm nicht mehr zu hel fen! Ich staune ob der leichtgängigen Kupplung, der angenehmen Lenkung und dem gut synchronisierten Getriebe. Derstolze Besitzer mit seinerEroberung. Der4,4-Liter-Vl2 ist eineAugenweide und sein Geräusch ein Ohrenschmaus. Alles wirkt sehr modern und überfor dert auch mich Ungeübten nicht. Aber Vorsicht beim Manövrieren, denn die Länge der nicht voll einsehbaren ...