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... Ortschaft; man fuhr also nicht auf der alten, 2,8 km langen Rennstrecke, auf der zwischen 1948 und 1951 jeweils der «Preis der Ostschweiz» oder «Preis des Thurgaus» ausgetragen wurde. Aus naheliegenden verkehrstechnischen Gründen war dies nicht mehr möglich. Auf dem Areal der Lista- Fabrik, deren Ursprünge auf die Erlener Rennen von Anno dazumal zurückgehen, 30 denn Vater Lienhard war auch ein Motorradrennfahrer, der vor vier Jahrzehnten in Erlen an den Start ging und nebenbei auch die notwendigen Verbindungen anknüpfte, welche dann im Verlaufe der Jahre zm heutigen Lista-Fabrik führten. Mitfahren durfte alles, was motorsportlich konzipiert oder einfach mal an Wettbewerben teilgenommen hatte, egal in welcher Epoche. Heraus schaute ein Meeting mit einem Fahrzeugmaterial, das die kühnsten Vorstellungen in den Schatten stellte. Über vierzig Automobilmarken waren vertreten, zum Teil mit «Weltexklusivitäten» der historischen Branche, weshalb man sogleich Parallelen zu etablierten und jährlich stattfindenden Meetings wie auf dem Nürbmgring, in Montlhery oder in Silverstone zog. Erstaunt musste man in Erlen feststellen, dass es in der Schweiz eine bislang kaum für möglich gehaltene Menge hochkarätiger historischer Autos gibt. Man braucht nur deren Besitzer mal hinter dem Ofen hervorzulocken. Als bestvertretene Marke ...