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... zweitbeste Startplatz ging überraschend an Jarno Trulli, der dieses Kunststück bereits in Monaco fertiggebracht hatte. Der Italiener hätte sich nach eigener Meinung noch weiter steigern können,wenn sein letzter Versuch nicht durch gelbe Flaggen gestört worden wäre. Begeistert äusserte er sich über das Handling seines Boliden in der legendären Kurve«Eau Rouge»: «Ich konnte dort voll fahren und das Gas stehen lassen!» Jenson Button, der diePiste auf Grund eines Formel-3- Rennens im Vorjahr kannte, überzeugte als Dritter. Er profitierte von dieser Erfahrung, sagte aber auch: «Aus der Perspektiveeines Fl-Autos habe ich die Piste kaum wiedererkannt.» Der 20- Jährige führ die «Eau Rouge»nicht voll - dieses Erlebnis will er sich für 2001 aufheben. Spa-Spezialist Jacques Villeneuve, der offiziell Platz 5 angepeilt hatte, ärgerte sich, weil er seine Lieblingskurve - natürlich die «Eau Rouge» - diesmal nichtvoll fahren konnte: «Das Heck meines Autos war zu nervös.» So musste sich der Kanadier mit Rang 7 begnügen. Hinter demBAR-Piloten landete Heinz-Harald Frentzen, der sich als Coulthard-Opfer sah: «Ich sah David zu spät und behinderte ihn - Absicht war das keineswegs. Aber dann reagierte er nicht ganz fair. Er behinderte mich zweimal!» DIE SAUBER ENTTÄUSCHTEN Die Sauber-Fahrer mussten sich mit den Plätzen 15 und 18 begnü- gen. Pedro Diniz verlor währendseines ...