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... und zwei Rennläufen, wobei die Resultate aus dem vorangegangenen Rennenjeweils für die Startaufstellung des nächsten Rennens herangezogen wurden. Wie sich im freien Training schnell zeigte,war die Schlüsselstelle der rund 1,2 Kilometer langen Strecke eine Sprungkuppe, die auch dem 1000-Seen-Rallye zur Ehre gereicht hätte. Mit gegen 100 km/h schossen die Fahrzeuge auf die recht scharfe Absprungstelle zu, um sogleich in eine Art Blindflug überzugehen. Das Resultat: Sprünge bis zu 15 Metern Länge und mehr. Vernünftigerweise wurde der Sprung durch den Veranstalteretwas entschärft, bevor das offizielle Zeitfahren gestartet wurde Serienwagen Die Serienwagen entsprechentechnisch weitgehend der Gruppe N im Rundstrecken-Rennsport. Karosseriemässig bestehen jedoch weitergehende Sicherheitsvorschriften, um den spezifischen Gefahren im Auto-Cross gerecht zu werden. In der Klasse 1 bis 1300 cm 5mussten sich die Favoriten Daniel Freudiger (Suzuki Swift)und Peter Schänenberger (Toyota Starlet) dem DeutschenAndreas Lecreq (Alfasud) geschlagen geben. Das gleicheBild in den folgenden zwei Klassen: In der Klasse 2 bis 1600 cm 3 siegte Alwin Maieraus Deutschland auf einem VW Nr. 38/17. September 1992 Golf vor Edy Raschle (VW Jetta) und Thomas Bettschart (VW Golf)- Und in der Klasse 3 bis2000 cm 3 plazierte sich der schnelle Deutsche Helmut Wild (VW Scirocco) vor den ...