Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... bewerkstelligen wollte. Gut, ich hatte ein paar Jungs und Mädels, die mir - freundlicherweise, danke! - geholfen haben, doch die Schlepperei war eher von der üblen Sorte. Und dann musste das Zeugs ja auch noch transportiert werden, wofür mir ein nicht mehr ganz taufrischer Mercedes-3,5-Tonner zur Verfügung stand. Dieses Ding haben wir insgesamt dreimal bis unter die Blachen voll geladen - und dann konnte es jeweilslosgehen. Und weil ich nach dieser Erfahrung nun weiss, wie das so ist, das Fahren mit solchen Lieferwagen - ich verspreche es, ich werde nie wieder einen Brummi anhupen, weder einen grossen noch einen kleinen, nie wieder. Ganz im Gegenteil, ich zolle den Jungs und den wenigen Mädels am Steuer dieser Dinger ab sofort grössten Respekt und lasseihnen Vorfahrt, wo ich nur kann. DIE TÜCKEN Gut, man sitzt wunderbar in einem solch grossen Gerät, man schaut nieder auf den restlichen Verkehr und sieht viel weiter nach vorne als in einem normalen Automobil. Doch das hat man auch bitter nötig, denn mit einer schweren Fracht hinten und ein paar unvorsichtigen Autofahrern vorne, da kann der Verkehr schnell zu einem ziemlich grossen Abenteuer werden. Denn es bremst halt nicht ganz so wie in einem neuen Personenwagen mit seinen überdimensionierten Bremsen plus ABS, ausserdem hat man hinten auf der Ladefläche meist noch ein paar Dinger, die sich nicht unbedingt ...