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... «innerorts». In Städten und Dörfern. Wo Stopp-Tafeln übersehen werden. Wo Autofahrer unkonzentnert dahinrollen, weil sie nach einem Parkplatz Ausschau halten. Wo Hauptund Nebenstrassen ineinandermünden. Wo Wagen von einem Parkplatz wegfahren und man auf schmalen Strassen Velofahrern auszuweichen hat. Vor jedem Start, vor jeder Fahrt: Anschnallen! Das ist die logische Schlussfolgerung aus den angeführten Tatsachen. Auch wenn die Fahrt nur bis zum «Laden um die Ecke» geht. Auch wenn man — als Berufschauffeur — ein Dutzendmal aussteigen und wieder starten muss. Das sehen viele Automobilisten ein: nur wenige ziehen die Konsequenzen. Manche werden ferst durch- Schaden klug. Uebngens: Wer Gurten trägt, darf das auch von seinen Mitfahrern verlangen. Trotz allem gibt es Gurtengegner. Noch viel zu viele Automobilisten rollen unangeschnallt durch den Verkehr. Unbekümmert um seine Dichte und das Tempo ihres Wagens. Nicht etwa, weil ihr Auto keine Sicherheitsgurten hätte. Oder dass sie ausnahmsweise vergessen hätten, sich anzuschnallen. Es gibt tatsächlich Gurtengegner. Aus Prinzip oder vom Hörensagen. Sie glauben, «Argumente» gegen das Gurtentragen zu haben. Und es sind überall dieselben Gründe, die von Gurtengegnern angeführt werden, sei es in der Schweiz oder den USA, in Schweden oder Deutschland. Was taugen diese Gegenargumente? Manche von ihnen hören ...