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... - wie das beim V40 immer der Fall ist. Abgesehen davon funktioniert das nach dem Haldex-Prinzip aufgebaute System ef fektiv. Durch die variable Kraftverteilung, die auch beim Anfahren vorsorglich bis zu 65 Prozent des Antriebsmoments an die Hinterachse schickt, schiebt der kernige, 254 PS starke Fünfzylinder-Benziner den V40 immer mit bester Traktion voran. Das 2,5-Liter-Triebwerk ist ein echter Kumpel typ, wuchtet knurrend bei 1800 Umdrehun gen sein maximales Drehmoment von 360 Newtonmeter auf die Kurbelwelle, zeigt an dererseits wenig Lust auf hohe Drehzahlen. Macht nichts, denn die wenig sportliche Wandlerautomatik sorgt durch frühes Hochschalten dafür, dass der Benziner vor wiegend seine Durchzugskraft zur Schau stellen kann. Hoher Cross Country-Aufpreis Wer sich nun allerdings dazu berufen fühlt, ein wenig mit Schlupf zu spielen, kann zwar die Traktionskontrolle deaktivieren, nicht jedoch das Stabilitätsprogramm - da bleibt Volvo auf der sicheren Seite. Das gilt natür lich auch für die Sicherheitsausstattung, die der des V40 entspricht. Das bedeutet im Einzelnen: Fußgängerairbag, Notbremsas sistent, Toter-Winkel-, Übermüdungsund Verkehrszeichenerkennung, Abstandsregel tempomat und Querverkehr-Erkennung beim rückwärts Ausparken - natürlich größtenteils aufpreispflichtig. Ebenso blieb dem Cross Country die prin zipiell dynamische ...