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... auf den Punkt bringt der Kompressor-V8 des Jaguar XKR seine 510 PS und 625 New tonmeter: Gewaltig und doch kultiviert schlagen sie zu. An der Coupe-Topversion gibt es nach dem Facelift wenig zu nörgeln. D ie Limousine Jaguar XF ging mit gutem Beispiel voran, und das Coupe XK folgt ihr nun mit ähnlich perfekten Manieren: Öffnet der Fahrer die Tür und lässt sich nieder, pulsiert der Startknopf rot, was so viel heißt wie: „Stets zur Verfügung, Sir.“ Man drückt den Knopf andächtig, und während man sich zurückziehen will, surrt der Wählhebel der Sechsgang-Au tomatik aus seiner Vertiefung gerade wegs in die vom Startknopf zurückwei chende Handfläche. Auch nach der Modellpflege bleibt der XK die moderne Variante des englischen Dandys, der nun an Extra vaganz noch zugelegt hat - mit wuch tigeren Stoßfängern, vorn mit zusätz lichen seitlichen Lufteinlässen und einem Wulst unter den Scheinwerfern. Hinten ist die Schürze tiefer herunter gezogen, zudem sorgen geänderte Rück leuchten für einen auffälligeren Abgang bei Nacht. Außerdem blinkt der XK nun aus den Spiegelgehäusen. So viel zu den äußeren Werten. Neuausrichtung bei den inneren Werten: Die Sportlichkeit sollte verbessert wer den, ohne jedoch das refinement, also die Kultiviertheit, zu vernachlässigen. Am besten lässt sich dies am Topmo dell, dem XKR, überprüfen. Sein kom plett neu ...