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... und unserer Blaujacken und unserer Flieger zu krönen durch einen Frieden, der uns, um mit dem Reichskanzler zu sprechen, die realen Sicherheiten für unsere Zukunft bringt. Wir wollen nichts wissen von einem Verzichtsfrieden, nichts wissen von einem Verständigungsfrieden, von dem sich nur unverbesserliche Träumer Erfolg versprechen können, die da glauben, Räch-, Herrschund Habsucht seien aus den Herzen der Menschen für immer zu bannen; wir wollen einen vollen deutschen Frieden, „den Frieden, dessen Deutschland bedarf, um diesen Krieg nicht umsonst gekämpft zu haben", wie Hindenburg jüngst geäußert hat. Bis zu dessen Abschlüsse aber wollen wir auch nichts wesentliches am Reichsbaue zu ändern versuchen; denn an den Beratungen darüber, ob solche Änderungen überhaupt nötig sind, sollen sich doch unsere tapferen Brüder im Felde beteiligen können. Eins aber müssen und wollen wir herzlich gern tun, nachdem wir hinter der Front für alles gesorgt haben, was zum Durchhalten bis zum Kriegsende nötig ist, nämlich alle Vorbereitungen treffen für die hoffentlich bald eintretende Übergangsund die spätere Friedenswirtschaft. Der Krieg hat uns, trotz unserer glänzenden Siege, schwere Verluste an kostbaren Gütern gebracht; insbesondere haben auch wir Deutschen den Tod zahlreicher der Unseren zu beklagen, die auf dem Felde der Ehre gefallen oder ihren ...