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... in der Öffentlichkeit alles andere denn als Sympathieträger erschienen. Vielleicht hätte es ihnen nicht geschadet, hätten sie einmal einen Medienkurs besucht «wie komme ich beim Publikum an?» Abschliessend lässt sich folgendes Fazit ziehen: Zur Zeit ihrer Gründung bestand fürsie offensichtlich ein Bedürfnis. In der Zwischenzeit sind ihre Themen von den grossen Parteien aufgenommen worden, weshalb es Randgruppierungen eigentlich nicht mehr benötigt. Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan, der Mohr kann gehen. FÜR UNS BLEIBT zu hoffen, dass insbesondere die SVP die berechtigten Anliegen des Strassenverkehrs sich zu eigen macht undversucht, ihnen zum Durchbruch zu verhelfen - mit Vernunft und Augenmass, aber auch mit Bestimmtheit und mit der gebotenenHöflichkeit, welche die FPS oft vermissen liess. Gelingt dies, war der Auftritt der FPSnicht umsonst, auch wenn er kurz dauerte. -ie brutal es in der Politik doch zu und her gehen kann. 1985 als Autopartei aus der Taufe gehoben und an den Nationalratswahlen 1991 auf acht Sitze emporgeschnellt, ist am vergangenen Wochenende die nunmehr als Freiheitspartei (FPS) firmierende ehemaligeAutopartei mit Karacho ins Aus gefahren. Alle Sitze weg. MAN KANN ES DREHEN, wie man will, unerwartet kam dieses Abschneiden nicht, auch wenn man es vielleicht nicht ganz in dieser Heftigkeit erwartet hatte. Zugute halten muss ...