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... soll zu ersterer Bewegung „Daumendruck nach unten" erforderlith sein, Kamerad L. L, will von Bowdenzügen nicht viel hören, und doch sind Gestänge mit dem zugehörigen toten Gang etwas Entsetzliches; freilich sind unsere Bowdenzüge Klempnerarbeit. Sie sollen ölbar, an leicht zugänglicher Stelle nachstellbar, leicht auswechselbar, fest verlagert und nur geringer Bewegung unterworfen sein. Außer M., welche die Kabel ins Innere der Stange verlegt (leider mit unmöglicher Hebelanordnung), ist WW. in diesem Punkte am saubersten, doch wären alle hier gestellten Forderungen leicht zu erfüllen. Wie gesagt, genügen in der Lenkstange oder längs des starren Rahmenteiles dünne Röhrchen statt der Spirale und ein 1 mm Klaviersaitendraht ersetzt das Drahtseil bei vernünftiger Hebelausbildung vollauf; er ist fester, glatter, unzerreißbar, und hält totsicher; ist es nötig, seine Enden auszuglühen oder mit Tinol zu löten, dann genügt hierzu die Hitze eines Streichholzes. Eine solche Anordnung habe ich an einem FN,-Vierzylinder durch mehrere Jahre ohne Anstände erprobt. Nach meinem Vorschlag wäre anzubringen, am linken Handgriff: Kompressionszug, Kurzschluß, Zündverstellung und Kupplung, am rechten Handgriff: Bremse, Gas-Lufthebel und Huppe; diese soll nicht dekorativ oben auf der Lenkstange baumeln, sondern unterhalb festsitzen, gegen Stürze und „an ...