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... davon entwöhnt, sich als Souverän zu fühlen. Der General bricht mit der Politik der Sammetpfoten und Plüschdraperien; hoffentlich macht sein Beispiel Schule. Als Führer beschäftigt sich der General in erster Linie mit seiner unmittelbaren Aufgabe, der Aufrechterhaltung unserer Unabhängigkeit und den ihm dazu anvertrauten Mitteln, der Armee, und ihrer Schlagkraft. Technische Hilfsmittftl^sind ihm nicht mehr als Mittel zum Zweck, so der Motor, der in erster Linie zur Ueberwindung des Faktors Zeit und zur Schonung der Menschenkraft dient. Dies hindert nicht, dass die Fragen der Heeresmotorisierung, die im Bericht des Generalstabschefs ihre zusammenfassende Behandlung finden, auch vom General da und dort gestreift werden. Grundsätzlich stellt auch er fest, dass die Motorisierung der Armee noch ungenügend ist, dass untaugliche Fahrzeuge, mangelnde Beherrschung des Verkehrsapparates und die fehlerhafte Vermengung von Kavallerie, Fahrrad und Motor in den Leichten Brigaden einen sinngemässen Einsatz des Motors noch verunmöglichten. Beobachtungen dieser Art konnten die Angehörigen der motorisierten Truppen im Aktivdienst dauernd machen; dass sie der General in seinen Bericht aufnimmt, überbindet der « neuen Equipe », wie er sie nennt, die Pflicht, für Abhilfe besorgt zu sein. Ihren eigentlichen Platz findet die Motorisierung im Di* Ford-Werke planen eine gewaltige ...