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... Alpenfahrt um zehn Sekunden im Durchschnitt. Drum fiel er wohl in Italien aus, und drum flog Ihm wohl als erstem ein Rad weg, in der unwegsamsten Wildnis Kärntens, weit ent fernt von den Service-Crews. Thörier war schreck lich traurig, ungefähr zehn Minuten lang. Er ist nun eindeutig schnellster Nicht-Skandinavier der Rallye-Branche, der fröhliche Hansdampf des Franzosenteams.eine prächtige Ergänzung zu dem stillen, grauhaarigen Brillenträger Andersson. Der Schwede hat sich nun doch bei den Franzo sen durchgesetzt, endlich, man hat ihm sogar einen Vertrag angeboten. Ove Andersson wird unterschreiben, er ist glücklich, er liebt diese blauen Autos mit ihrem Höllenspektakel, denn sie sind unglaublich stark, robust, jedenfalls un gleich verläßlicher, als man gemeinhin annehmen würde. Der Bruch eines Achsstummels, der bei Thörier auftrat, Ist für Alpine eine Seltenheit, und Andersson Hess vorsorglich die Radnabenträger auswechseln, was ihm fünfzehn Strafminuten eintrug und die Rallye ein wenig spannend machte. Lancia auf dem absteigenden Ast Die Herausforderer waren Lancia und BMW. Dies ist das Jahr des grossen Lancia-Sterbens, die roten Renner aus Turin waren nicht einmal Im stande, auf Elba zu gewinnen, auch nicht in San Remo. Die Debakel von Monte Carlo und Afrika führten zu einer Reduzierung der Geldmittel, die der Anfang vom Ende der derzeitigen Lancia- Epoche sein könnte. ...