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... W agenkörper abgestü tzt w ird. Diese A rt der h in teren R adführung h a t gewisse Vorteile, w ie ein v er hältnism äßig hochliegendes M om entanzentrum , bring t aber au f der anderen Seite w iederum Nachteile m it sich, wie S turzund S purveränderung beim D urchfedern und ein A ufstem m en der inneren W agenseite bei K urvenfahrt. Der Schreiber hat nie ein Hehl daraus gemacht, daß er kein F reund der Pendelachse ist, gibt andererseits aber gern zu, daß ihre besten Exem plare durchaus befried i gende Fahreigenschaften ergeben können. Die H interachse der Isabella verhä lt sich recht erfreulich, und an gewisse Eigenheiten, w ie ein schwer definierbares Rum peln in rasch gefahrenen K urven und leichtes M itlenken beim Lastwechsel zwischen den Seiten, gewöhnt m an sich rasch. M an kann also die b rillan te M otorleistung auch ausnutzen und findet viel V ergnügen daran, auf kurvenreichen S traßen PS-m äßig überlegene „G egner“ abzuhängen. Die Federung ist eher sportlich als weich und eigentlich genau so, wie das zu diesem tem peram entvollen W agen paßt. Man ist stets über die S traßenoberfläche im Bilde, ohne von ihr m a ltra itie rt zu werden. Eine seltsam e Erscheinung zeigte sich allerdings bei einer ganz bestim m ten A rt von K leinpflaster. Bei gewissen niedrigen Geschwindigkeiten entstanden V ibrationen, die sich sonst nirgends zeigten. ...