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... oder oldtimerforen.de kann man sich super austauschen, fachsimpeln und dabei viel lernen. Sehr aufschlussreich finde ich auch die Lektüre der Handbücher, Betriebsanleitungen und Werkstatthandbücher, von denen man viele über eBay & Co. aufstöbern kann oder oft auch deren digitalisierte Varianten im Netz findet. 2. Essenziell für eine lange Lebensdauer: Die »Technik-Wellness-Kur« Aufbauend auf Ihrem vertieften Wissen können Sie sich nun daran machen, Ihren Oldtimer in einen Top-Zustand zu bringen. Mir geht es jedenfalls so, dass ich es in »normalen« Jahren meist nur schaffe, den »Standard-Frühlingscheck« (z. B. Prüfen von Batterie, Flüssigkeiten, Reifendruck) durchzuführen. Jetzt aber haben wir die Zeit, darüber hinauszugehen: Ich kümmere mich bei meinen Oldtimern etwa auch um versteckte Schmierstellen, bei denen ich altes Fett entferne und neues mit einer Fettpresse auftrage. Ich überprüfe zudem die Fahrzeugaufhängung – dank meines Handbuchs weiß ich nun beispielsweise, dass das bei meinem Riley RME 2,5 D alle 10.000 km gemacht werden sollte. Welche »Technik-Wellness-Kur« Ihrem Fahrzeug am besten tut, hängt stark von Ihrem individuellen Modell ab. 3. Zündung, Instrumente & Co.: Komplexe Arbeiten an die Profis abgeben Je nach Kenntnisstand und abhängig von der privaten Werkstatt-Ausstattung lässt sich natürlich nicht ...