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... Rasen am Handgelenk Zukunftsorientierte Technik gibt es auch im Miniformat: Das neue Modell der französischen Uhrenmanufaktur BRM überrascht mit Hybridtechnik Der Name BRM steht für: Bernard Richards Manufacture. Seit 2002 werden nur wenige Meilen von Paris entfernt Uhren gefertigt, die das Herz jedes Autoaficinados höher schlagen lässt. Seit Kurzem bietet BRM nun auch eine »Hybrid-Uhr« an. Firmenchef Bernard Richards erklärt seine Beweggründe: »Hybrid-Antriebe sind die Zukunft des Automobils, nach meiner Meinung sind sie auch die Zukunft des Uhrenbaus. Die Autos rekuperieren beim Bremsen Energie, die beim Beschleunigen wieder abgerufen wird. Die Le-Mans-Renner von Audi und die Formel-1-Boliden machen es längst. Warum sollten wir es also nicht auch bei Uhren tun?« Richards Hybrid-Uhr nun nutzt einen Rotor, der einen Mikro- Generator »aufzieht«, um Energie zu speichern – Rekuperieren mittels Schwungradspeicher, würde man wohl im Autobau sagen. Diese Energie nutzt die Uhr dann, um den Quarzmotor anzutreiben. Richards: »Das einzige Problem war die Miniaturisierung des Ganzen. Ich glaube, bald werden alle Uhren so gebaut.« Die Hybrid-Uhr weist ansonsten die typischen Gestaltungsmerkmale eines BRM-Modells auf: Zum einen setzen die Franzosen auf die doppelte Kontrastnaht entlang des schwarzen Lederbandes, die farblich mit dem Sekundenzeiger ...