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... Rennen schon ganz genau kannte, waren die 22:46 nur ein beschleunigter Spa ziergang gewesen. Im Rennen kam er auf 22:10, was ihm den Sieg einbrachte, denn Trips erreichte nur 22:19 — in dem Glauben fahrend, daß er mit einer solchen Zeit Daet wyler sicher besiegen könne. Hans Herrmann meisterte den Borgward virtuos; er lag bei Kilometer 27 noch sechs Sekunden vor Trips, aber auf den sieben Geröll-Kilometern war der Graf unschlagbar und holte elf Sekunden auf. Zeit von Hans Herrmann 22:24. Mit mei nem Flossenauto, das auf den letzten Kilo metern zwar besser als im Training, aber leider noch immer nicht perfekt lief, erreichte ich als Vierter 22:44,4; damit blieb ich um genau sechs Zehntelsekunden schneller als Cabianca auf dem zweiten Borgward. Cabianca, der als Geröll-Spezialist gilt, war in einer der oberen Kurven aber doch zu schnell und hatte sich gedreht, wonach er neu anfahren mußte. Mir schwindelt es bei dem Ge danken an die nur 3,5 m breite Straße und den mehrere hundert Meter tiefen Steilhang: ich glaube, man kann es nur Glück nennen, wenn man bei einem solchen Rutscher noch auf der Straße bleibt. Vielleicht noch mehr Glück hatte Daetwyler: auch sein Maserati rutschte ihm weg, aber genau dort, wo er von der Straße weg wollte, stand ein Kilometer stein; diesen traf der Wagen genau mit der hinteren Rudge-Nabe, worauf das Auto wie ...