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... legte beim Wiederaufbau seines Jaguar sehr grossen Wert auf Originalität. «Mit Ausnahme des Nardi-Lenkrades, das noch aus der Zeit meines Vaters stammt, findet man bei meinem XK 150 nur Originalteile.» Eine Bedingung dafür ist natürlich die problemlose Beschaf fung von Ersatzteilen: «Dank des gut or ganisierten Jaguar Drivers Club Switzerland — kurz JDCS — brauche ich mir diesbezüglich Gott sei dank keine Sor gen zu machen», lobt Andreas Keller. Wer nun glaubt, dass dieses so jungfräu lich ausschauende Auto nie gefahren wird, täuscht sich. «In den zwölf Jahren habe ich mit meinem Coupe im Durch schnitt immerhin 2000 km pro Jahr zu rückgelegt. Obwohl ich noch diverse an dere Autos besitze (der Autoenthusiast hat schon rund 150 Autos besessen!), be suche ich die Club-Treffen immer mit dem Jaguar — ob diese nun in Strassburg, Interlaken oder am Genfersee stattfinden.» Schöne Erinnerungen hat der St. Galler auch an das Jaguar-Treffen in Seefeld, wo er 1984 mit seinem Freund Andreas Müller ein Plauschrallye gewann. «Ich schonte meinen XK nicht gross, und auf den Schottersträsschen gab's hin und wieder einen ordentlichen Drift», schil dert Keller seinen wilden Ritt durch Tirol. 8 Ein Ausstellfenstersorgt fürzugarmeKühlung. Auch von hinten betrachtet wirkt derXK 150formvollendet schön und ebenso marken typisch individuell. In bester Erinnerung wird dem Autor der ...