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... jeder Teerpartikel würde sich in das Reifenprofil einhaken. Was für ein wunderbares Gefühl!« Doch wenn man wirklich einen DB4 GT sein Eigen nennen darf, kommt nicht nur Freude auf. Die Ausgaben für den Unterhalt sind enorm und die dünne Karosseriehaut ist schnell beschädigt. Doch so entmutigend die Kosten auch sein mögen, die Höhepunkte beim Fahren machen vieles wett. »Der Touring DB4 GT hat mir immer besser gefallen als der Zagato«, sagt Peter Snowdon, ein Aston-Rennfahrer, der beide Autos kennt. Ich verstehe, was er meint: eine Unmenge gemischter Gefühle, aber letztlich doch eine Droge – sowohl auf der Straße als auch auf der Rennstrecke. Ich kann mich noch lebhaft an den kontrollierten Drift in der Madgwick-Kurve in Geoff Harris’ GT erinnern, dem ein weniger kontrollierter in der Fordwater-Kurve folgte. Mein Herz klopfte so stark, dass ich mich nach Rennende erst mal in einer ruhigen Ecke ausruhen musste. Und wo ich schon beim Schwelgen in Erinnerungen bin, gestatten Sie einem alten Haudegen, sich noch ein bisschen in Tagträumen zu verlieren. Schließlich habe ich noch ein bis zwei Stunden, bevor ich die Schlüssel wieder zurückgeben muss. GRUNDSTEIN EINER LEGENDE Unter der Karosserie ist der DB4 eine Weiterentwicklung des DB Mark III. Bis heute nachwirkend – und mit Ikone- Status – sind die kleineren GT-Versionen, entworfen von Ercole ...