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... Brüssel die Wiederkehr der belgischen Marke Minerva, die unter anderem einen neuen luftgekühlten Motor zeigt, eine verbesserte Powerglide-Kraftübertragung für den Chevrolet, die Einführung der hydraulischen Servolenkhilfe bei den teureren Marken von General Motors, den neuen Hudson «Jet» sowie schliesslich in den überraschend schönen neuen Studebaker eine neue mechanische Lenkhilfe. Renaissance bei Minerva Schon vor der Eröffnung hatte man erfahren, dass die vor vielen Jahren weltberühmte belgische Firma Minerva, die lange Zeit erloschen war, mit interessanten Projekten eine unerwartete Wiederkehr feiern würde. In den letzten drei Tagen vor der Eröffnung der Ausstellung aber erfuhren die Pläne der altjungen Marke eine völlige Umwälzung. Der Generaldirektor der Gesellschaft, M. Van Roggen, hatte sich vor einiger Zeit eine Option auf den Ankauf der sich in Liquidation befindlichen italienischen Fabrik der Cemsa, deren Ausrüstung sowie auf die Lizenz für die Herstellung des seinerzeit bekannten Cemsa-Caproni-Wagens gesichert. Es war geplant, diesen technisch sehr interessanten Frontantriebwagen mit Boxermotor, eine Konstruktion des früher und jetzt wieder für Fiat tätigen Prof. Fessia, teilweise in Italien und teilweise in Belgien in Serie zu bauen. Ferner war beabsichtigt, den wassergekühlten Originalmotor von 1250 cm3 Hubraum durch eine Eigenkonstruktion von Minerva, ...