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... Im Gegensatz zur Berg-EM für zeitgenössische Rennfahrzeuge erfreut sich die historische Bergrennszene einer regen Schweizer Beteiligung: Von acht gewertetenFahrern stammen vier aus der Schweiz. Gesamtsieger wurde Philippe Burckhardt auf einemBMW 328. Dabei profitierte der Zürcher allerdings vom Alter seines Vorkriegfahrzeugs, da neben ihm drei weitere Kollegen je 36Punkte erwirtschafteten. Gemäss Reglement erhält in diesem Fall das ältere Fahrzeug den Vorzug. Den zweiten Platz belegt derTscheche Frantisek Cecil auf einem Hakar 1600, den dritten UeliEisenhut auf Lotus XI Le Mans. Sie alle haben lauter erste Plätze in ihren Klassen vorzuweisen, wofür sie achtmal 4,5 Punkte erhielten. Als Einziger hatte WalterPauli bei einem Lauf (in Gubbio Madonna della Cima) mit seinem Renault Alpine A110 mehr als drei Gegner bezwungen, wofür erdie volle Punktzahl (9) abräumte. Weil der Murtener einen Nuller aufweist, wird der letztjährige Europameister jedoch nur auf dem vierten Rang gewertet. Als vierterSchweizer schaffte der Basler Ivar Sauter mit seinem Alfa Romeo Giulietta (5mal 1., lmal 2.) den Sprung ins Schlussklassement (7.). Schon allein diese Leistungverdient Lob, denn dafür mussten die Fahrer an mindestens vier der acht Rennen in Deutschland, der Tschechischen Republik, Italien,Frankreich und Österreich teilnehmen. Schade, dass im traditionellen ...