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... vorletzte Woche mit einem sechsfachen Sieg der Porsche Cayenne S in Ulan-Bator zu Ende ging, waren wir freilich nicht unterwegs. Bei Tagesetappen von bis zu 300 Kilometern wären Sonntagsfahrer aber noch heute unterwegs. Trotzdem blieb viel Zeit, dieatemberaubende und abwechslungsreiche Landschaft mit all ihren Formen der Vegetation zu bewundern. Die Wüste Gobi war stellenweise üppiger bewachsen als erwartet, die Steppe dafür umso kahler. Strassen führen überallhin, aber nicht immer sind sie verlässlich. Wegweiser gibts im ganzen Land nämlich so vielewie bei uns in einem Kanton. Wer nach Karte fahren will, kann genauso gut ein Strickmuster zu Hilfe nehmen. Kompass und GPS sind gut, Nachfragen bei Ortsansässigenzuweilen ratsamer - und in der Wüste Gobi aufgewachseneTour Guides, wie wir sie dabeihaben, sind der Idealfall. Wobei auch sie sich zuweilen irren, aber nie verirren können. Ende im Staubsturm So ausdauernd sich unsere Leser am Lenkrad und abends beim geselligen Zusammensein gaben, so robust erwiesen sich die Fahrzeuge. Keinesmachte bei diesen Tor-Touren schlapp, obwohl sie hart herangenommen wurden. Kein Wunder, dass Reifen öfter gewechselt werden mussten als Unterhosen. Wobei die «Gobiuotter» nebst einigen Stossdämpferschäden mit ihren 26 (!) Reifenschäden gegenüber nur fünf der «Steppier» ein leicht angekratztes Image hinterliessen. ...