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... schon bei der C1 sind alle wichtigen Corvette- Zutaten vorhanden. Mit manchen rechnet man, wie dem Rasseln des V8. Andere sind unerwartet, wie die exakt zu positionierende Front. Wenn man in der Statistik abliest, dass nur jeder fünfte amerikanische Käufer die Zweigang-Automatik geordert hat, kann man den Grund leicht finden. Das Schaltgetriebe mit seinem verchromten Hebel lässt sich leicht bedienen. Aber die Schaltkulisse ist eng, die Synchronisierung rau und die Kupplung geht schwer. Man erwischt sich dabei, eher früher als später nach dem höchsten Gang zu suchen, dort zu bleiben und den Rest dem Drehmoment zu überlassen. Wieviel der Innenraum zum Corvette-Erlebnis beitragen kann? Es ist ein kleines Cockpit in einem großen Auto: die Türen sind ungewöhnlich lang und hängen an schweren Scharnieren, die beim Aufklappen bis zur Windschutzscheibe schneiden. Man hat das Gefühl, ganz von der geschwungenen Karosserie eingenommen zu werden, während die Hauben vorn und hinten wieder dieses Sportboot-Feeling aufkommen lassen. Die Panorama-Windschutzscheibe mit dem Chromrahmen verstärkt diesen Eindruck noch. Überhaupt hat eine Corvette dieser Ära jede Menge Chrom zu bieten, vor allem im Innenraum. Understatement kann man es wahrlich nicht nennen, unvergleichlich trifft es sicher schon eher. Die Designer haben sich hier wirklich austoben dürfen, und das ...