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... befindliche Ende des Lineals durch Fingerdruck festgehalten wird, so sind die praktisch gegebenen Bedingungen der Federung gegeben, d. h. wir denken uns rechts die mit dem Wagenrahmen verbundene Federlasche, links die Achsenlaschc, in der Mitte die Stellvorrichtung. Das rechte (freie) Ende wird nun dem Druck vermöge seiner Elastizität einen gewissen Widerstand entgegensetzen, dessen Stärke durch die Lage des runden Bleistiftes (der Stellvorrichtung) verstärkt werden kann, wenn man den Bleistift nach rechts, abgeschwächt, wenn man den Bleistift nach links verschiebt. Das ist das Prinzip. Der hauptsächlichste Unterschied zwischen diesem einfachen Modell und der in Frage stehenden Stellvorrichtung besteht in der konstruktiven Durchführung des Prinzips. Die Mitte der Blattfeder ist durch eine Schelle zusammengehalten, die nach unten hin ein Bogensegment bildet. Mit dieser Bogenfläche ruht die Schelle auf einer Rolle, die in ein sehr zweckmässig geformtes Körperstück eingebaut ist, das seinerseits auf einer am Wagenrahmen fest verschraubten Querachse sitzt und mit dieser gelenkig verbunden ist. Die Seitenbacken dieses beweglichen Körpers fassen mit Führungen in die Flanschen der Schelle ein. Eine Nocke an den Backen beschränkt die Beweglichkeit des Körpers und der zwischen die beiden Backen eingespannten Rolle auf ein kurzes Bogensegment, wie es ...