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... notwendig: schließlich war der übrige Ver kehr ebenfalls nicht langsa mer geworden. Dennoch blieb er in den durchschnittlichen Fahrleistungen weit unter Por sches bisherigem Spitzenmo dell, dem 911 S mit 2,4 Liter- Motor, wie auto motor und sport in einem Testbericht im November 1971 bestätigen konnte. Mit einer Höchstge schwindigkeit von über 230 km/h erwies sich dieser 190 PS starke Porsche leistungs mäßig als so weit überlegen, daß man in ihm ohne weiteres einen Carrera sehen konnte. Aber Porsche wollte noch mehr bieten: Der wahre Car rera ließ nicht mehr sehr lange auf sich warten. Daß sich Porsche nach einer langen Zeit der Carrera-Abstinenz dazu entschloß, einen solchen Extra-Typ ins Pro gramm zu nehmen, hat sehr einleuchtende Gründe, die sich nicht - wie sonst üblich bei neuen Modellen - aus dem Marketing-Bereich erga ben. Denn ausnahmsweise wurde auf den Kundenge schmack nur sehr bedingt Rücksicht genommen - wich tig war zunächst nur, daß es überhaupt 500 Kunden und damit Carrera-Käufer geben würde. Inzwischen weiß man, daß es kein Problem war, 500 Carrera zum Preis von 33 000 Mark zu verkaufen und damit das sicherzustellen, was der Transaktion wirklichen Sinn versprach, nämlich die Homo logation für den sportlichen Einsatz in der Gruppe 4. Hier soll der Carrera in Wettbe werbsversion und mit einem Homologationsgewicht ...